20.03.2009 | OVZ

Leserbrief

Sparkasse sollte kein Geld für unsinnige Verfahren verschwenden

Zum Gerichtsverfahren Sparkasse gegen FDP-Chef Daniel Scheidel

Zum Urteil der Geraer Richterin ist zu sagen: Dieser Frau gebührt ein großes Lob, dass sie diesem unsinnigen Spuk nach fast drei Jahren ein Ende gesetzt hat.

Es ist einem mündigen Bürger der Stadt unverständlich, dass man wegen ein paar vielleicht auch überzogenen Sätzen im Wahlkampf 2006 nunmehr fast drei Jahre prozessiert und nun noch kein Ende findet. Es ist bedauerlich, dass sich die Sparkasse vor diesen Karren spannen lässt, denn der Initiator sitzt doch wohl woanders.

Wenn die Sparkasse zu viel Geld hat, gibt es genügend Möglichkeiten zu spenden. Aber sie sollte endlich aufhören, in diesem unsinnigen Verfahren öffentliche Gelder zu verschwenden und sich als ordentlicher Verlierer zeigen.

Eins zum Abschluss: Die Querelen nehmen in dieser Stadt kein Ende, aber die einzigen, die immer Klartext gesprochen haben, waren die Herren Scheidel und Schalla.

Erich Kunze, Altenburg