02.06.2004

FDP-Plakataktion zum Thema “Innenminister Rydzewski” | Teil 4

Guten Morgen, Herr Landrat!

Mit diesen Worten begrüßen die Liberalen seit heute Landrat Rydzewski von ihrem Plakat an der Lindenaustraße, direkt gegenüber von seinem Dienstsitz im Landratsamt. Sie setzen damit ihre Plakatserie gegen seine angestrebte Wahl zum Innenminister konsequent fort:

Können Sie sich noch erinnern? Das sind Ihre Worte aus dem Jahr 2000:
“Sie werden sehen, ich halte was ich verspreche. Nehmen Sie mich beim Wort.”
Wir haben Ihr 10 Punkte Programm noch einmal gelesen und festgestellt:
Sie haben vollmundige Versprechungen gemacht, aber kaum etwas gehalten!
Und genau deshalb wollen wir jetzt verhindern, dass Sie Innenminister werden!
Wie? Nur so: Erst- und Zweitstimme FDP

Insbesondere vor dem Hintergrund der sinkenden Umfragewerte für die Christdemokraten mit Dieter Althaus an der Spitze machen sich die Sozialdemokraten Hoffnung auf eine große Koalition in Erfurt. “Schwarz-Rot in Erfurt,” so FDP-Pressesprecher Torsten Grieger, “bedeutet nicht nur, dass Sieghardt Rydzewski Innenminister wird. Es bedeutet auch auf Jahre Stillstand in Thüringen. Das haben bereits die Jahre 1994 bis 1999 gezeigt. Was Thüringen jetzt braucht, ist frischer Wind und sind gute Ideen. Es ist höchste Zeit, dass die Liberalen wieder in den Erfurter Landtag einziehen!”

Der FDP-Kreisvorsitzende und Direktkandidat im Wahlkreis 43, Karsten Schalla, ergänzt: “Gerade die Wählerinnen und Wähler hier bei uns im Altenburger Land haben eine besondere Verantwortung. Sie haben Sieghardt Rydzewski seit seiner Wahl im Jahr 2000 erlebt. Sie wissen, dass er zwar ein Mann großer Worte ist, dass es mit den entsprechenden Taten jedoch nicht sonderlich weit her ist. Zu viele seiner Versprechungen sind bis heute unerfüllt geblieben. Das wissen die Wählerinnen und Wähler. Die einzige Konsequenz, Schwarz-Rot und damit einen Innenminister Rydzewski zu verhindern, sind zwei Kreuze für die Liberalen. Die FDP im Altenburger Land kämpft deshalb konsequent um die Erst- und die Zweitstimme!”

Ein weiteres, durch Spendengelder finanziertes Großplakat genau zu diesem Thema steht seit heute an der Eisenberger Landstraße in Göllnitz. Hans-Peter Bugar, Beisitzer im FDP-Kreisvorstand und Chef der VG Altenburger-Land wendet sich direkt an die Wählerinnen und Wähler:

Die Kandidaten von CDU, SPD und PDS sind durch einen Listenplatz abgesichert. Mit Ihrer Erststimme für Karsten Schalla bzw. Martin Gerhard Klimek wählen Sie zwei zusätzliche engagierte Vertreter aus dem Altenburger Land in den Landtag!
Wählen Sie konsequent: Erst- und Zweitstimme FDP

“Auch dieses Plakat zeigt,” so Karsten Schalla weiter, “dass wir ganz konsequent um jede Stimme kämpfen. Martin Gerhard Klimek und ich stehen ein für das Altenburger Land! Damit es in Thüringen, aber auch in unserer Region schon bald wieder aufwärts geht.”