21.09.2013 | FDP-Bundestagskandidat Daniel Scheidel

Ostthüringen weiterhin ohne starke Stimme in Berlin

Blick nach vorne auf Kommunal- und Landtagswahlen 2014

Bundestagswahl 2013: FDP gescheitert!

Bei der Bundestagswahl 2013 hat die FDP mit 4,8 Prozent der Wählerstimmen ihr erklärtes Wahlziel, den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag und die Fortsetzung der Regierungskoalition mit der CDU/CSU, klar verfehlt. Für den liberalen Direktkandidaten im Wahlkreis 195, Daniel Scheidel, ist der 22. September 2013 damit nicht nur ein rabenschwarzer Tag für die FDP, sondern für den Liberalismus schlechthin.

Daniel Scheidel bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Wählerinnen und Wählern, Wahlkampfhelfern, Mitgliedern und Unterstützern, die sich im Wahlkampf für die FDP engagiert und den Liberalen am 22. September das Vertrauen ausgesprochen haben.

“Die FDP ist nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten, und Ostthüringen hat auch in den kommenden vier Jahren keine starke Stimme in Berlin. Trotzdem, oder gerade deshalb, dürfen wir jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern müssen den Beweis antreten, dass die FDP nach wie vor eine Daseinsberechtigung in der deutschen Parteienlandschaft hat”, erklärt Scheidel und verweist auf die gute und konstruktive Arbeit der Liberalen im Altenburger Stadtrat, im Kreistag Altenburger Land sowie im Thüringer Landtag.

“Natürlich werden wir auch im Kreisverband Altenburger Land die Ursachen für die herbe Niederlage bei der Bundestagswahl diskutieren. Wir werden aber nicht in Selbstmitleid zerfließen, sondern uns offensiv auf die Kommunal- und Landtagswahlen 2014 vorbereiten. Weil wir nach wie vor der festen Überzeugung sind, dass die liberalen Grundwerte und Ideen unverzichtbarer Bestandteil unserer Demokratie sind. Ich fordere deshalb alle liberal Denkenden auf, sich noch mehr einzubringen und bei der FDP vor Ort zu engagieren!”